Für Canelito
15.07.2013 geboren
27.04.2021 gestorben 

 Als Santos mein Seelenhund ( Ricco ) im November 2014 seinen Unfall hatte und mit nur 3 1/2 Jahren über die Regenbogen 🌈 gehen musste brach für mich die Welt zusammen.
Amaro verlor seinen Kumpel und ich meinen Seelenhund.Mein Schmerz war so groß, mein kleiner Teufel Santos nicht mehr da und so unnütze sein Tod.
Ich wollte erst mal zur Ruhe kommen und mein Herz war noch nicht bereit .
Doch dann sendete mir Rainer deine Vita. Ich wusste nicht ganz ob es das richtige war ein Hund der unsicher und ängstlich beschrieben wurde.  Die Pflegemama sendete mir ein Video von dir. Ich war hin und weg. Mein Herz hatte entschieden und wir fuhren Neujahr 2015 nach Bayern und besuchten dich mit Amaro.
Eine Freundschaft war besiegelt.
Am darauf folgenden Tag fuhrst du in dein neues Zuhause.
Du hast einige Jahre gebraucht, deine Angst vor Männer abzulegen. Deine Unsicherheit hast du schwer abgelegt. Doch mir vertrautes du komplett.
Dafür danke ich dir mein Männelein.
Du warst nie großartig krank.
Bis letztes Jahr als deine Krankheit ausbrach.  Epileptische Anfälle die man zuerst nicht zu ordnen konnte. Nach mehreren Untersuchungen und mehrtägigen Aufenthalt in der Tierklinik, weil du in einen Status epilepticus von 6 Stunden fielst. Dann die niederschmetternde Diagnose Insulinom.
Lebenserwartung von 12-14 Monate.
Wir hatten noch knapp 7 Monate Zeit für uns nach dem ersten Ausbruch, aber diese haben wir zwei noch so schön gemacht wie du es verdienst hast mein Männelein.
Von heute auf morgen ging es dir auf einmal sehr schlecht.
Am frühen Morgen, haben wir dich über die Regenbogen 🌈 gehen lassen.
Mein Männelein du bist jetzt ohne Angst und Schmerz, das lässt mich ein wenig lächeln.
Ich weine als ich diese Zeilen schreibe.
Ich durfte dir noch einige Jahre zeigen , das es auch streichelnde Hände gibt. Du hast es immer genossen. Ich hoffe, ich habe dir die letzten Jahre versüßt. Für all das was dir vorher passiert ist entschädigt.
Mein Männelein Canelito, du bist in meinem Herzen fest verankert.

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Mensch..... auch wenn es dir schwer fällt, es ist an der Zeit für mich meine Flügel auszubreiten.
Pimienta.... jetzt schon? Wer steht dann am Kühlschrank und wartet auf seine Medikamente? Wer zieht mich über Feld und Wiese und wer hält die Mäuse in Schach, wer weckt mich in der Nacht und möchte unter die Decke?
Mensch..... wir haben eine wundervolle  Zeit verbracht, aber für jedes Lebewesen kommt eine Zeit zum Abschied nehmen. Unsere ist jetzt gekommen. Weine nicht, denn da wo ich hingehe werde ich mit all jenen spielen und mäuseln, die mich auf meinem Lebensweg begleitet haben. Wenn deine Zeit gekommen ist, werde ich am Himmelstor stehen und dir all das Schöne zeigen, so wie du es für mich getan hast. Leb wohl Mensch.
Leb Wohl Pimi. Es war schön, dich kennengelernt zu haben.

Micro, du sanfter und süßer Kater. Das ganze Leben hattest du eigentlich noch vor dir. Nach einem schlechten Start ins Leben mit einer kranken Mama und kranken Geschwistern bist du auf eine liebevolle Pflegestelle gekommen, die euch aufpäppeln wollte. Zuerst hast du Fortschritte gemacht... du hast deiner Pflegemama vertraut, hast mit ihr geschmust und hast gelernt, dass das Leben mit Menschen toll sein kann. Du warst bei allen Behandlungen beim Tierarzt lieb und ruhig und hast sie akzeptiert. Mit deinen Geschwistern warst du eng befreundet. Alles schien gut zu laufen, es gab sogar schon eine Interessentin, die dich gerne adoptiert hätte. 

Doch leider ist es anders gekommen, die Behandlung hat plötzlich nicht mehr geholfen. Am Ende konnte deine Pflegemama dich nur noch auf dem letzten Weg begleiten. Wir sind unendlich traurig, dass du nicht gerettet werden konntest und nicht mehr die Chance hattest, dein Leben in einer Familie zu genießen. Aber jetzt hast du keine Schmerzen mehr und so lange noch jemand an dich denkt, bist du auch nicht ganz weg.

Du bleibst in unseren Herzen.

Deine Pflegemama und dein Team von Animal Help

Amaro/Yogui geboren am 28.03.2011 gestorben am 02.04.2021 

Amaro unser Großer,
Weit weg von uns. Der Himmel ist jetzt dein.
Du warst unser großes Glück.
Du wurdest geboren um zu leben, geboren um an unserer Seite zu sein.
Mit 4 Monaten zogst du bei uns ein, endlich hatte unser Leben wieder einen Sinn.
Du warst der helle Stern, der uns jeden Tag ein lächeln auf den Lippen gezaubert hat.
Du warst einzigartig.
Ein Seelenhund.
Zehn wunderschöne Jahre durften wir gemeinsam haben. Dafür danken wir Dir sehr.
Bis die niederschmetternde Nachricht uns erreichte, Leber und Milztumor. Wir waren todunglücklich und durften nur noch eine Woche mit dir gemeinsam verbringen.
Wir vermissen Dich unendlich.
Die Trauer ist groß, unsere Herzen sehnen sich nach Dir. 
Du, unser großer Amaro, Papas bester Freund fehlst überall.
Dein Platz ist leer.
Der Schmerz ist groß.
Nie, nie werden wir Dich vergessen.
Wir lieben Dich sehr.

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Du bist 2007 als Pflegehund zu uns gekommen, wir haben uns sofort in dich verliebt und konnten uns ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Überallhin hast du uns begleitet; ins Büro, in den Urlaub und auf so vielen Tierschutzfahrten. Hast allen Pflegetieren mit deiner ruhigen, souveränen Art ihre Unsicherheit genommen.

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Heute mussten wir dich gehen lassen, weil deine Kraft zu Ende ging.
Phillis unser Schatz, du wirst für immer in unseren Herzen bleiben.

Deine Familie Elfi und Wolfgang mit Lauri, Catrin und Yuki

Kleine süße Pam,

nur 9 Monate durftest Du auf dieser Welt sein, dann hat ganz plötzlich Dein Herz versagt und Du bist gestorben.

Du wurdest als ganz kleines Kitten mit Deinem Bruder auf der Straße gefunden und bist dann sofort in eine wunderbare Pflegefamilie gekommen.

Du hast alle mit Deinem verschmusten und liebevollen Wesen verzaubert, Du hast die Welt dort entdeckt und bist geliebt worden. Mit allen warst Du gut Freund - ob Katze, Hund oder Menschen.

Jetzt solltest Du mit Deinem Bruder Peter in Dein Zuhause ziehen, doch das hast Du nicht mehr geschafft. Für uns alle unfassbar und so unendlich traurig. So gerne hätte ich Dich kennengelernt.

Wir werden Dich nicht vergessen - gute Reise auf die andere Seite des Regenbogens und spiele dort mit den anderen Regenbogenkindern.

Dein Bruder Peter, Deine Pflegemama in Spanien und das AHE Katzen-Team

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Karla/Alice (2011 – 2021)

Alice kam als Karla zu mir, im Herbst 2012. Meine zweite Katze Melissa war einige Wochen zuvor fast 18-jährig verstorben, und ich war auf der Suche nach einer Nachfolgerin, da ich meinte, in meinem Leben wäre noch Platz für eine dritte Katze, selbstverständlich nacheinander, nicht gleichzeitig, da es sich bei allen meiner drei Katzen um Langhaarmischlinge, Weibchen und ausgesprochene Diven handelte.

Ich „fand“ Alice im Netz und verliebte mich auf Anhieb in sie; sie war von animal help espagna gerettet worden, für sie wurde ein Einzelplatz gesucht. Als Autorin, Lektorin, Quilterin, nur teilzeit außer Haus, mit einem vernetzten Balkon, kam ich in Frage. Und die erste Kontaktaufnahme verlief durchaus positiv, sie fand bei Frau Lechl zuhause statt.

Die eineinhalbjährige Katze kam also zu mir. Nachdem sie so gar nicht auf den Karla-Namen hörte, taufte ich sie wegen ihrer staunenden blauen Augen auf Alice, nach der im Wunderland, sowie der späteren Literaturnobelpreis-Trägerin Munro. Die vierpfotige dreifarbige wunderschöne Alice nahm hier sofort alles in Besitz, mit der ihr zustehenden Berechtigung. Und hörte sofort auf den neuen Namen, eines ihrer wenigen Zugeständnisse.

Eine Arbeitskollegin, die zwei reinrassige Ragdoll-Katzen hatte, kündigte an: Die müssen überall dabei sein. Und so war das auch. Alice saß auf Tastaturen, Büchern, packte sozusagen mit aus, wenn ich vom Einkaufen kam. Immer in der Mitte, belegte die besten Plätze, auch im Bett. Kein einziges Mal in unserer gemeinsamen Zeit etwa ist sie mir aus dem Weg gegangen. Nein, sie blieb immer sitzen, und ich wich aus, ging um sie herum. Besonders gerne war sie aber beim Quilten dabei, an der Nähmaschine, beobachtete farbige Stecknadelköpfe, wollte sich beim Zuschneiden nützlich machen. Und hinterließ ihr feines Fell auf den Stoffen.

Wir waren ein sehr gutes Team, es hätte ewig so weitergehen können. Bis dann ein Appetitverlust kam und es sehr schnell ging. Leider sind Tumore bei Katzen kaum zu entdecken, vor allem nicht im Frühstadium; Blutbilder zeigen sie nicht an. Anfang dieses Jahres musste ich sie einschläfern lassen, von der Tierrettung im strömenden Regen draußen, zur Corona-Zeit eben. Es ist immer zu früh …

Vor Jahren, als ich vom Unfalltod der 5-jährigen Katze einer Freundin hörte, packte ich Alice vor mich auf den Schreibtisch und streichelte sie. „Ist eh alles bemessene Zeit“, sagte ich zu ihr. Und sie legte sich in meinen rechten Arm wie immer, holte sich mit der linken Pfote, auch wie immer, meinen linken Arm, so dass sie im perfekten Halbkreis lag und losschnurren konnte.

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Als ich das Bild sah, wie Dich unsere Tierschutz-Freunde in Spanien am Straßenrand gefunden haben und Du ausgesehen hast wie ein Stück löcheriges Schafsfell, mehr tot als lebendig, habe ich irgendwie gespürt, dass Du zu uns gehörst. Also habe ich gleich Deine Übernahme zugesagt, falls Du es schaffen kannst. Und wir haben gleich Geld für alle Behandlungen geschickt. Noch nie hatte ich einen Hund zur Pflege aufgenommen, und einen zweiten „für immer-Hund“ hatten wir gar nicht geplant. Es hat dann noch fast 6 Monate gedauert, bis Du gesund genug zum Reisen warst.

Und dann kamst Du im September 2018 hier an. Schnell hat sich herausgestellt, dass Du hierher gehörst. Zudem war an eine Vermittlung und dem damit verbundenen Umzugsstress aufgrund Deiner „multiplen gesundheitlichen Baustellen“ gar nicht zu denken (gute Ausrede für mich….). Und damit warst Du unser zweiter Familienhund.

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Es folgten zwei tolle gemeinsame Jahre. Dir ging es richtig gut. Frauchen hat gelernt, nach genauem Ernährungsplan für Dich zu kochen. Und Du wurdest richtig fit und bist flott mit Deiner Schwester Shari und Deinen Hundefreunden über die Wiesen gehüpft. Lieb warst Du immer, obwohl Dir die Menschen so viel angetan haben mit Deinem abgeschnittenen Schwanzi und den abgeschnittenen Ohren. Frauchen durfte trotzdem immer die „Frisur und die Haare mit der Schere“ schön machen, immer warst Du voller Vertrauen. Du hast prima gehört, obwohl Du nie in einer Hundeschule warst, das war schlicht nicht nötig. Und wurdest immer lieber, kuschliger und anhänglicher. Ein richtiger Familienhund, unser kleiner Eisbär. Und mein Engelchen.

Aus allen Wolken fielen wir, als Du auf einmal eine ganz plötzliche gesundheitliche Krise bekamst, Anfang Dezember. Wir haben alles gegeben – Du, der Hund, der unbedingt noch hier bleiben wollte. Die Tierärzte und die Tierklinik, die praxisübergreifend toll zusammengearbeitet haben und ermöglicht haben, dass wir die Behandlungsoptionen ambulant hinkriegen. In keinem Fall wollten wir Dich in eine Tierklinik in einen Käfig geben. Aber es ging auch anders. Danke an alle, die immer erreichbar waren, auch in den Weihnachtstagen.

Am Samstag, einen Tag vor Deinem (geschätzten) 11. Geburtstag hast Du dann aufgehört zu kämpfen und es ging dann ganz schnell und friedlich zu Ende.

Blanquita, wir haben wirklich alles versucht, damit Du noch länger hättest bleiben können. Damit Du nicht das erste Tier auf der Regenbogenbrücke 2021 wirst. Jetzt passt meine Mama oben im Himmel auf Dich auf und gibt Dir so viele Hundeknochen, wie Du essen magst, auch wenn sie nicht im Ernährungsplan stehen. Du darfst jetzt alles.

Eine sehr gute Freundin hat mir geschrieben: „Blanquita hat ihr Glück und ihre Zufriedenheit so freudig gespiegelt und Dir gezeigt. Da hat Dich wohl eine alte Seele auf einen Sprung besucht.“

So war es wohl. Wir sind sehr traurig und Du fehlst uns so sehr.

Deine Familie

Marion und Tom
Mit Shari, Paul, Stella, Maggie, Maxi und Otto

Deine Betreuerin Dagmar,
sie hat ermöglicht, dass Du bleiben konntest, weil sie eingesprungen ist für Dich, wenn ich arbeiten musste

Deine besten Hundefreunde Tamasch, Raldo und Gunter     

Und Deine Patin Claudia

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